Ich verbringe viel Zeit damit, zu überwachen, zu sichern und zu verstehen, was in meinem Heimnetzwerk passiert. Zwischen der Internetbox, den unbeabsichtigt ausgestellten Geräten und den permanenten Scans aus dem Internet habe ich mich eines Tages gefragt: Ist meine öffentliche IP im Internet als „laut“ oder verdächtig bekannt?
Benutzen böswillige Tools mein Netzwerk (PC, NAS, Router, HA, …)?
So stieß ich auf GreyNoise, ein wirklich interessanter Dienst, mit dem festgestellt werden kann, ob eine IP-Adresse Teil des „Lärms“ des Internets ist, d. h. ob sie bei bösartigen Scan-, Umfrage- oder Traffic-Aktivitäten beobachtet wird.
GreyNoise beschreibt ihren Ansatz gerade als eine Möglichkeit, das Hintergrundrauschen des Internets zu beschreiben und eine beobachtete IP in einen Kontext zu stellen.
Und wie so oft bei mir, nach ein paar Tests, dachte ich mir: „Es wäre doch praktisch, dies direkt im Home Assistant zu haben.“
Anfangs dachte ich daran, mit einer klassischen HTTP-Anfrage etwas sehr Einfaches zu tun. Auf dem Papier sah es trivial aus. In der Praxis hat die offensichtlichste Methode bei mir nicht so funktioniert, wie ich es mir erhofft hatte. Also wechselte ich meinen Ansatz und ging schließlich zu einem Befehlszeilensensor. In diesem Artikel erzähle ich dir alles Schritt für Schritt, wie ich es tatsächlich zu Hause mit den Lovelace-Karten für die endgültige Anzeige eingerichtet habe.

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